Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Stand: Juli 2026
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Property3D (nachfolgend „Anbieter“) und dem Kunden über die Erstellung von digitalen Medieninhalten wie 3D-Rundgängen und Promotionsvideos aus vom Kunden bereitgestellten Fotos.
2. Vertragsgegenstand & Leistungen
Der Anbieter erstellt auf Grundlage der vom Kunden hochgeladenen Fotos individuelle 3D-Rundgänge und/oder Videos. Der konkrete Leistungsumfang richtet sich nach dem gewählten Paket (Essential, Professional oder Premium).
3. Preise & Zahlung
Es gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung angegebenen Preise. Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer, sofern anwendbar. Die Zahlung erfolgt per Kreditkarte, SEPA-Überweisung oder PayPal. Die Rechnung wird nach Auftragsbestätigung bzw. Lieferung ausgestellt.
4. Mitwirkungspflichten des Kunden
Der Kunde stellt geeignetes Bildmaterial bereit und versichert, dass er zur Nutzung und Weitergabe dieser Fotos berechtigt ist und keine Rechte Dritter verletzt werden.
5. Lieferzeit
Die Bearbeitung erfolgt in der Regel innerhalb von 48 bis 72 Stunden nach Eingang aller erforderlichen Materialien. Angegebene Fristen sind, sofern nicht ausdrücklich als verbindlich vereinbart, unverbindliche Richtwerte.
6. Nutzungsrechte
Nach vollständiger Bezahlung erhält der Kunde ein einfaches, zeitlich und räumlich unbeschränktes Nutzungsrecht an den erstellten Medien für die Vermarktung der betreffenden Immobilie.
7. Widerrufsrecht
Verbraucher haben grundsätzlich ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Bei digitalen Dienstleistungen erlischt dieses, wenn der Kunde ausdrücklich zugestimmt hat, dass mit der Ausführung vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen wird, und er seine Kenntnis vom Erlöschen des Widerrufsrechts bestätigt hat.
8. Haftung
Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und der Höhe nach begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.
9. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht des Sitzstaates des Anbieters. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.